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  • Hotelfachschule

    Zum Schuljahr 2012/2013 sind noch Schulplätze für die Höhere Berufsfachschule Hotelmanagement und die Fachschule für Hotelbetriebswirtschaft  frei.

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Die in der Hotelfachschule eingesetzten Kolleginnen und Kollegen

     
Ulrike Brämer Projektmanagement,
computerunterstützte Informationsverarbeitung
 
Gunhild Buchen Deutsch/Kommunikation  
Klaus Buchen Marketing  
Heinz Peter Eberhard Französisch, Spanisch, Englisch, LCCI  
Karlheinz Franzen BWL, Rechnungswesen, EDV,
Personalwesen, Arbeitsrecht
zuständiger Abteilungsleiter
 
Lothar Hangauer Fachpraxis Küche
Berufs- und Arbeitsrecht
 
Dieter Johann Technologie  
Friederike Johann Hotelorganisation  
Ulrich Klostermann Personalwesen, Arbeitsrecht  
Klemens Schmitz Technologie, Weinkunde  
Lutz Schendel BWL, Französisch, Wirtschaftspolitik  
Jörg Schütz Englisch, BWL  
Tamina Varga Wirtschaftspolitik, Volkswirtschaftslehre  
Andrea Wagner Hotelorganisation  
Hannelore Wagner Fachpraxis Restaurant  
Willi Wolff BWL, EDV, Wirtschaftspolitik  

Fridericke Johann

unterrichtet nun seit insgesamt 12 Jahren im Bereich des Gastgewerbes und erarbeitet mit den Schülerinnen und Schülern der Höheren Berufsfachschule für Hotelmanagement den Lernbereich „Gäste empfangen und betreuen“ – hier insbesondere die Annahme und Bearbeitung von Reservierungen mit Hilfe eines Front-Office-Programmes, Entwurf von Angeboten, Arbeitsvorgänge vor und während des Gästeaufenthaltes sowie das Führen der Korrespondenz.

In Einzel- oder Gruppenarbeit, mithilfe von Rollenspielen und auch an Hand von Präsentationsmethoden werden Arbeitsabläufe, Verkaufsgespräche, Verkaufsverhandlungen, Telefonate und Reklamationsgespräche eingeübt. Gästeorientierung, fachgerechte Kommunikation und aufmerksame Beratung von Gästen sind dabei ebenso von Bedeutung wie die Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen, die Preispolitik im Hotelbetrieb als auch die Anforderungen, welche an die Mitarbeiter in der gehobenen Gastronomie gestellt werden.

 

Im Lernbereich „Hotelleistungen verkaufen“ vertiefen die SchülerInnen ihre Kenntnisse beim Führen von Verkaufsverhandlungen, planen verkaufsfördernde Maßnahmen und bekommen Einblicke in die Aufgaben der Salesabteilung eines Hotelbetriebs. Sie üben in Projekten die Erstellung von Verkaufsunterlagen und Marketingplänen.

Ulrike Brämer, Fachlehrerin mit beratenden Aufgaben

unterrichtet seit 1991 an der Berufsbildenden Schule Bernkastel-Kues und ist außerdem seit dem Schuljahr 2000/2001 als lehrbeauftragte Fachleiterin für Bürowirtschaft am Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an berufsbildende Schulen Trier tätig. Sie ist einer der Autorinnen der Schulbuchserie „Unterricht leicht gemacht“, die in ihren Unterrichtskonzepten die Schülerselbsttätigkeit als Selbstverständnis sehen.

 

In der Höheren Berufsfachschule Hotelmanagement unterrichtet sie, das zweistündige Unterrichtsfach Projektmanagement und aus dem Berufsbezogenen Unterricht einen Teil des Lernbereiches 11 „Waren beschaffen und lagern“.

 

In Projektmanagement eignen sich die Lernenden zunächst die wesentlichen Instrumente (Methoden und Techniken) in überschaubaren, fächerübergreifenden und realen Projekten an. So erhalten sie die Grundlagen, um daran anschließend eigenverantwortlich selbst organisierte Projekte mit internen oder externen Auftraggeber durchzuführen.

 

Im Lernbereich „Waren beschaffen und lagern“ erlangen die Lernenden nach 40 Unterrichtsstunden die Kompetenz professionell mithilfe eines Textverarbeitungsprogrammes gästeorientierte Korrespondenz zu erstellen und in einem Tabellenkalkulationsprogramm rationell betriebsorientierte Angebote zu vergleichen.

Gunhild Buchen, Oberstudienrätin

hat in Bonn Ernährungswissenschaft und Germanistik studiert und unterrichtet in der Hotelfachschule das Lernmodul „Kommunikation und Arbeitstechniken“.

 

Dieses Modul umfasst folgende Inhalte:

  • Arbeitstechniken (Kreativitätstechniken, Facharbeit, Mediengestaltung…)
  • Kommunikationstheoretische Grundlagen
  • Gesprächsverhalten, -techniken, Einsatz in unterschiedlichen    
  • Gesprächssituationen
  • Diskussionsverhalten
  • Präsentation und Anlassrede
  • Geschäftlicher Briefverkehr
  • Projektmanagement 

Tamina Varga, Oberstudienrätin

unterrichtet das Modul Volkswirtschaft und Wirtschaftspolitik in der Fachschule für Hotelbetriebswirtschaft.

 

Erkenntnisobjekt der Volkswirtschaftslehre sind „generell Erscheinungen des Wirtschaftslebens“. Untersucht werden Bedingungen und Beweggründe der Entscheidungen und Handlungen von Individuen und Institutionen, soweit sie sich auf die Verwendung knapper Mittel beziehen. Die Volkswirtschaftslehre hat dabei drei Grundfragen zum Gegenstand: Was soll produziert werden, wie soll produziert werden und für wen soll produziert werden?

 

Das Modul beinhaltet grundlegende Themenkreise der allgemeinen Volkswirtschaftslehre. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung volkswirtschaftlicher Arbeitsweisen und Denkmethoden, um darauf aufbauend selbstständig wirtschaftliche Vorgänge analysieren und beurteilen zu können. Volkswirtschaftliche Theorien  und Modelle werden insoweit herangezogen, als sie für das Verstehen gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge und Entwicklungen erforderlich sind. Im Mittelpunkt des volkswirtschaftlichen Denkens steht der Mensch als wirtschaftendes und soziales Wesen. Dies bestimmt auch den Aufbau des Moduls von mikroökonomischen zu makroökonomischen Themen.

 

Die folgenden volkswirtschaftlichen Inhalte sind Gegenstand des Moduls:

  • Grundtatbestände und Grundprobleme des Wirtschaftens
  • Volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren
  • Wirtschaftskreislauf und Inlandsprodukt
  • Markt und Preis
  • Geld und Währung
  • Konjunktur und Wirtschaftspolitik

Andrea Wagner, Fachlehrerin mit beratenden Aufgaben

unterrichtet nur noch in geringem Umfang in der HBH im Bereich der Hotelorganisation, da sie anderweitig als Geschäftsführerin des Bezirkspersonalrates tätig ist.

 

Der Schwerpunkt des Unterrichts liegt bei Frau Wagner im Bereich des Housekeepings. Fr. Wagner legt die Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter der Housekeeping-Abteilung den Schülerinnen und Schülern sehr ans Herz; untermauert auch durch ein dreitägiges Praktikum in vier/fünf Sterne-Hotels.

 

Der Betriebserfolg eines jeden Hotels ist nämlich in hohem Maße von der Housekeeping-Abteilung abhängig, die im Alltag leider häufig vernachlässigt wird.

 

Neben diesem Bereich vermittelt Fr. Wagner in ihrem Unterricht die Grundlagen der Werkstoffkunde im Housekeeping-Bereich; weitere Themenschwerpunkte sind Zeitmanagement, Stellenbeschreibungen, Dienstplanerstellungen, Ökomanagement, Brandschutz, Personenbezogene Hotelspezifika (Kinderfreundliche Hotels, Best Ager Reisegruppen usw.) und der große Bereich der Hotelklassifizierungen.