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  • Hotelfachschule

    Zum Schuljahr 2012/2013 sind noch Schulplätze für die Höhere Berufsfachschule Hotelmanagement und die Fachschule für Hotelbetriebswirtschaft  frei.

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Höhere Berufsfachschule 07

Höhere Berufsfachschule 08

Mein Name ist Lea T. (22 Jahre)

und ich komme aus Nordrhein-Westfalen. Ich besuche zurzeit die Oberstufe der Höheren Berufsfachschule Hotelmanagement. Unter der Woche wohne ich im Schwesternwohnheim in Bernkastel-Kues, aber ich pendle jedes Wochenende in meine Heimat.

 

Bisher habe ich ein sechswöchiges Praktikum im MARITIM Hotel in Düsseldorf in den Bereichen F&B, Rezeption und Sales absolviert. Weiterhin durfte ich während meines viermonatigen Praktikums Einblicke in den operativen Bereich des InterContinental Hotels in Düsseldorf nehmen.

 

Nächstes Jahr beende ich meine Schule und gehe in mein langes Praktikum. Ich wurde bereits im Nikko Hotel Düsseldorf angenommen und werde dort 5 Monate Teil des Salesteam.

 

Ich möchte mich während meiner Praktika auf den Schwerpunkt „Sales“ konzentrieren, um nach diesem Jahr schon Berufserfahrung vorweisen zu können. Aber wo genau mich meine Wege hinführen steht noch in den Sternen.

Mein Name ist Heike M. (20 Jahre)

ich komme aus Nordrhein-Westfalen und gehe auf die Höhere Berufsfachschule für Hotelmanagement in Bernkastel-Kues, weil ich immer schon gerne was in der Hotelbranche machen wollte. Ich habe mich für die Schule in Bernkastel-Kues entschieden, weil es von meiner Heimat aus die nächstgelegene Schule ist. Ich besuche dort die Klasse HBH 07 und wohne im Schwesternwohnheim (wie Studentenwohnheim – jeder hat ein 20 m² Wohnraum, Bad und Küche befinden sich auf dem Flur), aber fahre jedes Wochenende nach Hause.

 

Das sechswöchige Praktikum habe ich im Hyatt Regency Köln in der Personalabteilung gemacht. Es war sehr interessant, sein Erlerntes in der Praxis anzuwenden. Nach dem schulischen Teil der Ausbildung werde ich auch das erste sechsmonatige Praktikum im Hyatt Regency Köln absolvieren. Dann jedoch in der Buchhaltung.

 

Während meiner Praktika möchte ich die Bereiche der Verwaltung kennen lernen und auch dort später gerne arbeiten, aber in welchem Bereich und in welchem Hotel ich am Ende wirklich unterkommen möchte, kann ich zurzeit noch nicht sagen.

 

Mein Name ist Stephanie M. (21 Jahre)

ich komme aus St. Wendel im Saarland, ca. 70 km von Bernkastel-Kues entfernt. Ursprünglich hätten mich Pädagogik oder das Gesundheitswesen interessiert, jedoch waren die Karrieremöglichkeiten und der Facettenreichtum der Gastronomie/Hotellerie deutlich attraktiver, was ich durch einen Aushilfsjob immer mehr erfahren konnte. Sehr kurzfristig bewarb ich mich um einen Platz an unsere Schule, nachdem ich mich im Internet über diesen Ausbildungsgang informiert hatte.

 

Zunächst war ich auch skeptisch, ob dieser Titel „Assistent für Hotelmanagement“ wirklich überzeugend ist, da mir mehrere davon abrieten. Seitdem ich hier bin, bin ich jedoch davon überzeugt, dass der klassische Bildungsgang von z. B. Hotelfachmann und eine Weiterbildung zum Hotelbetriebswirt, nicht der einzige Weg ist, um es in der Gastronomie zu etwas bringen zu können, trotz dass viele konservativ eingestellte „Alt-Hoteliers“ dieser Meinung sind.

 

Mein eigentlicher „Berufswunsch“ ist, mich irgendwann selbstständig machen zu Können, jedoch weniger in der Hotellerie, als in der Gastronomie. Mein sechswöchiges Praktikum habe ich im „Casino 2000“ in Mondorf-les-Bains, Luxemburg absolviert. Hier konnte ich in verschiedenen Bereichen im Service Erfahrungen sammeln und ersten Kontakt mit dem Ausland erleben.

 

Dieses Praktikum bot mir besonders die Möglichkeit meine Französischkenntnisse aufzubessern. Das nächste Praktikum werde ich zunächst in Deutschland verbringen, um mir die nötigen Kenntnisse – ohne Sprachprobleme – erarbeiten zu können und im zweiten Halbjahr dann vielleicht noch mal ins Ausland gehen. Die Bereiche Marketing und Sales, sowie Personalabteilung und Human Resources interessieren mich hier besonders. Wo genau und wie lange ich später allerdings meine Zeit als Assistentin für Hotelmanagement verbringen werde, kann ich jetzt noch nicht genau sagen.

Meine Name ist Nathalie S. (21 Jahre)

ich habe im Frühjahr 2007 mein Abitur gemacht und da studieren nie für mich in Frage kam, habe ich etwas komplett anderes gesucht. Da ich zu diesem Zeitpunkt seit zwei Jahren kellnerte und mir das immer gut gefiel, entschied ich mich dazu in Richtung Hotellerie zu gehen. Ich wollte jedoch keine Ausbildung zur Hotelfachfrau machen, deshalb hab ich schließlich kein Abitur gemacht. Durch Zufall habe ich von dieser Schule erfahren und mir hat das Konzept sehr gut gefallen. Also bewarb ich mich.

 

Das sechswöchige Praktikum absolvierte ich im nH-Hotel in Wiesbaden in den Abteilungen Bankettverkauf, Rezeption und Housekeeping. Das nH-Hotel ist ein 4-Sterne-Tagungshotel und hat viele Internationale Gäste.

 

Mein nächstes Praktikum möchte ich in Florida in dem Country Club Frenchman’s Creek machen, die spezielle Trainingsprogramme mit sehr guten Rahmenbedingungen anbieten.

 

Für meine Zukunft kann ich mir gut vorstellen, im Sales zu arbeiten

Mein Name ist Frederick (28 Jahre)

Ich komme aus Trier.

 

Ich besuche die Höhere Schule für Hotelmanagement in Bernkastel-Kues seit August 2007. Mit der Schule bin ich weitgehend zufrieden, die Lehrer sind offen und umgänglich. Interessant waren meine beiden diesbezüglichen sechswöchigen Praktika. Sie waren in Ihren Eigenschaften sehr gegensätzlich.

 

Mein erstes Praktikum absolvierte ich in einem deutschen Hotel mit Restaurant in Trier. Es war schlecht bezahlt, ich konnte gerade so meine Werbungskosten decken, aber ich habe sehr viel gelernt, die Führung war gut, der Umgang menschlich und freundlich. Regeln und Ordnung wurden groß geschrieben. Allerdings typisch für deutsche Verhältnisse herrschte kein herzliches Verhältnis zwischen den Mitarbeitern.

 

Mein zweites Praktikum absolvierte ich in zwei luxemburgischen Betrieben, die dem gleichen Eigner gehörten. Es war relativ gut bezahlt, quasi ein 400-Euro-Job. Andererseits war die Schikanierung und Einschüchterung männlicher Mitarbeiter durch den leitenden Chefkoch in dem einen Betrieb an der Tagesordnung, sodass ich mich nach zwei Wochen in den anderen Betrieb versetzen ließ.

 

Hier war ich recht glücklich, weil der Umgang der Mitarbeiter herzlich und nett war, die Kost für Mitarbeiter war gut bis exzellent; wenn gleich ich nicht unbedingt den Tätigkeiten nachging, die ich mir für das spätere Tun in Hotels vorstellte. Z. B. verkaufte ich Getränke und Speisen an Laufkundschaft; was allerdings sehr interessant war, weil ich so meine Qualitäten als Verkäufer voll austesten konnte. So entwickelte ich im Laufe von zwei Wochen meine ganz persönliche Stammkundschaft und steigerte den Umsatz an manchen Tagen um das Doppelte des üblichen Verkäufers. Leider vergraulte ich durch eigene Fehler auch schätzungsweise ein halbes Dutzend Kunden. Da ich mir dessen bewusst war, vermied ich weitere Fehler, sodass dieser Wermutstropfen das Glas nicht trüben konnte.

 

 

Mein Name ist Daniela S. (21 Jahre)

und ich komme aus Hermeskeil. Nach meinem Abitur 2006 habe ich 1 Jahr lang in Boston, Massachusetts als Au-Pair gelebt, weil ich mir nicht sicher war wie es beruflich für mich weitergehen sollte.

 

Wegen dem ständigen Gästekontakt und dem Gebrauch vieler Fremdsprachen, habe ich mich letztendlich für die Hotellerie als Berufszweig entschieden.

 

Die Hotelfachschule in Bernkastel-Kues habe ich gewählt, weil sie einen guten Ruf genießt und nahe an meinem Heimatort liegt.

 

Mein 6-wöchiges Praktikum im Sommer 2008 habe ich im Golden Tulip Trier **** in den Bereichen Rezeption und Administration absolviert.

 

Mein Ziel für das 1-jährige Praktikum ist es an dem Frenchman’s Creek Training Program in Florida teilzunehmen. Dieses Praktikum sehe ich als einmalige Chance mich für meine berufliche Zukunft vorzubereiten.

 

Ich kann mir sehr gut vorstellen auch danach weiterhin im Ausland zu wohnen und zu arbeiten.

Mein Name ist Miriam (21 Jahre)

ich komme aus Aalen in Baden-Württemberg und wohne jetzt in Longkamp, etwa 6 km von Bernkastel.

 

Nach meinem Abitur 2006 war ich für ein Jahr als Au-Pair in Dublin und habe dort auch einen Kurs für Business Administration und den ECDL gemacht, in dem ich sowohl sprachlich als auch für die Schule hier in Bernkastel-Kues viel gelernt habe.

 

Mein Kurzpraktikum nach dem ersten Schuljahr habe ich zusammen mit einer Mitschülerin im Radisson SAS Royal in Brüssel verbracht. Wir waren im F&B-Bereich beschäftigt und durften in einem Projekt ein neues VIP-Setup erstellen.

 

Für das erste halbe Jahr des langen Praktikums bewerbe ich mich im Moment in Spanien, trotz nur zwei Jahren Spanischunterricht würde ich gerne an der Rezeption arbeiten. Für das zweite Halbjahr möchte ich gerne nach Dublin zurück und hoffe, dass ich dort auch nach dem Praktikum bleiben kann.

 

Mein Name ist Johanna M. (23 Jahre)

und ich komme aus dem wunderschönen Weingebiet der hessischen Bergstraße, Seeheim-Jugenheim.

 

Nach meiner zwölfjährigen Schulausbildung bin ich im Herbst 2004 für ein Jahr nach Neustift im Stubaital in Österreich in ein 4* Wellness-Hotel, Tirolerhof, gegangen. Vor allem arbeitete ich im F & B-Bereich, jedoch war ich auch an der Rezeption und in der Küche tätig.

Dieses Praktikum absolvierte ich, damit ich meine Allgemeine Fachhochschulreife erlangte. Ich bin in ein Hotel gegangen, um das Leben in der Hotellerie und Gastronomie kennen zu lernen. Da ich noch nicht hundertprozentig wusste, ob dies wirklich die richtige Berufswahl ist.

Nach dem einjährigen Praktikum wusste ich, dass dies wirklich mein Traumberuf ist. Im Anschluss an dieses Praktikum bin ich für neun Monate nach Namibia auf eine Farm gegangen und habe dort zum Teil auch in deren Gästebetrieb gearbeitet.

 

Während meiner Schulzeit kellnerte und arbeitete ich in einer Bäckerei und Konditorei.

 

In dem sechswöchigen Praktikum am Ende des ersten Schuljahres arbeitete ich in dem 4-Sterne-Designhotel „Hotel am Stadtgarten“ in Freiburg. Das Hotel hat 74 Zimmer. Dort war ich in der ersten Hälfte im Service tätig und danach war ich Stellvertretende, bzw. die Urlaubsvertretung der Hausdame.

Mein einjähriges Praktikum möchte ich gerne im Ausland machen. Wo… das ist hier noch so die Frage. Gerne würde ich nach Sydney, Australien. Auf jeden Fall in das englischsprachige Ausland.

Eigentlich möchte ich auch gerne nach Spanien, da wir hier auf der Schule Spanisch lernen und ich diese Sprache vertiefen möchte. Sonst denke ich mir, dass man diese Sprache schnell verlernt.

Ich würde gerne an die Rezeption, da ich den Kontakt mit Gästen sehr schätze oder im Accounting, da ich gerne mit Zahlen jongliere.

Ich empfehle diese Schule gerne weiter und stehe gerne für Fragen zur Verfügung.